Ribes alpinum / Alpen Johannisbeere

Die Aplen-Johannisbeere oder auch Berg-Johannisbeere gehört botanisch zu den Stachelbeergewächsen. Jedoch haben ihre Triebe keinerlei Stacheln oder Dornen. Der schattenverträgliche Heckenstrauch gedeiht am besten in nährstoffreichen und stickstoffhaltigen Böden. Selbst strenge Winter schaden der Aplen-Johannisbeere nicht.

Charakteristisch sind ihre gezahnten, dreieckigen Blätter. Schon früh im Jahr treiben die mattgründen Blätter aus und verfärben sich anfangs Herbst gelb und fallen erst spät ab.

Von April bis Mai blüht der Stauch unscheinbar und im August reifen die roten Johannisbeeren. Diese Beeren haben nur wenig Geschmack und sind für die Küche nicht zu gebrauchen. Dafür freuen sich Vögel darüber.

Die Aplen-Johannisbeere zeichnet eine hohe Verträglichkeit für Autoabgase und Salz aus. Sie eignet sich sehr gut als Heckenpflanze entlang von Strassen. Die Hecke kann – wenn nötig – vor dem Blattaustrieb zurückgeschnitten werden. Sie treibt auch bei starken Rückschnitten immer wieder aus und ist eine gesunde widerstandsfähige Heckenpflanze.

Laubfarbe

  • mittelgrün

Wuchshöhe

  • maximale Höhe von 1.0 – 2.0 m, durchschnittliches Wachstum von 20-30 cm p. a.

Herbstfärbung

  • gelb

Blüte und Früchte

  • unscheinbare gelbgrüne Blüte im April/Mai, rote Beeren ab August

bevorzugter Standort

  • sonnig bis schattig, grundsätzlich anspruchslos

Winterhärte (Region Basel)

  • gut

einheimisch

  • ja

Bemerkung

  • laubabwerfend, nährstoffreicher normaler Gartenboden

Bilder

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